Projekt · Self-hosted Infrastruktur
Homelab
Eine komplette Infrastruktur auf einem kleinen Server mit 8 GB RAM – Cloud-Speicher, Werbefilter, Smart Home und ein Logging, das Angriffe meldet.
Aufbau
Auf einem Proxmox-Host laufen die Dienste in getrennten LXC-Containern: Nextcloud für Dateien, Kalender und Kontakte, Pi-hole als DNS-Filter für das ganze Netz, Homebridge, um Geräte ohne HomeKit-Unterstützung in Apple Home zu bringen, und ein Docker-Host für alles Weitere, verwaltet über Git-basierte Portainer-Stacks.
Logging mit wenig RAM
Graylog oder Elastic hätten realistisch 3–4 GB RAM gebraucht – auf diesem Host nicht vertretbar. Stattdessen sammelt Vector die Logs von Proxmox, allen Containern, dem Raspberry Pi und der FRITZ!Box und schreibt sie in OpenObserve. Zusammen rund 255 MB RAM im Leerlauf.
Fehlgeschlagene Logins bei SSH und Nextcloud landen in einem eigenen Stream mit 180 Tagen Aufbewahrung und lösen einen Alarm per Telegram aus. Ein kleines Python-Tool überwacht zusätzlich die Internetverbindung schichtweise – Link, DNS, Routing, HTTP –, damit bei Störungen klar ist, wo es hakt.
Tech-Stack
| Ebene | Technologie |
|---|---|
| Virtualisierung | Proxmox VE, LXC |
| Dienste | Nextcloud, Pi-hole, Homebridge |
| Container | Docker Compose, Portainer (Git-Stacks mit Auto-Update) |
| Logging | Vector, OpenObserve, rsyslog, FRITZ!Box TR-064 |
| Alarmierung | OpenObserve-Alerts → Telegram |
| Monitoring | eigenes Python-Tool mit ping, dig, curl, mtr |
Skills
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